20000 Besucher bei der Wissenschaftsnacht

Die schlaueste Nacht des Jahres: Rund 20 000 BesucherInnen waren begeistert und erlebten während der 11. Langen Nacht der Wissenschaft am vergangenen Samstag Wissenschaft hautnah.

Bei tollstem Wetter füllte sich am vergangenen Samstag, den 21. Mai 2016 der energiegeladene Wissenschaftshafen mit vielen Hundert Besuchern. Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper gab bei der offiziellen Eröffnung den Startschuss für eine faszinierende 11. Lange Nacht der Wissenschaft. Unter dem Motto „Magdeburg weltweit“ warteten über 300, darunter erstmals auch internationale Programmpunkte und Aktionen, wie spektakuläre Experimente, Führungen und Expertengesprä-che mit WissenschaftlerInnen und ForscherInnen verschiedener Institutionen auf die kleinen und großen Gäste. Mehr als 30 Einrichtungen, Institute, Labore und Hörsäle öffneten ihre Türen, darunter die Otto-von-Guericke-Universität, die Hochschule Magdeburg-Stendal, das Fraunhofer IFF, das Max-Planck-Institut, ifak – Institut für Automation und Kommunikation e. V., das Leibniz-Institut, das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, das Technikmuseum und das Universitätsklinikum.
Bis spät in die Nacht pendelten die BesucherInnen von Einrichtung zu Einrichtung, um hinter die Kulissen von Forschungsinstituten zu schauen, zu experimentieren, spannenden Vorträgen zu lau-schen und mit Wissenschaftlern ins Gespräch zu kommen. Zu den besonderen Highlights zählte neben vielen weiteren spannenden Programmpunkten wieder der Konstruktionswettbewerb auf dem Campus der Hochschule Magdeburg-Stendal. Bei der Entwicklung einer Maschine, die beladen mit Elbwas-ser und ohne zusätzliche Energie eine schiefe Ebene von unten nach oben überwindet, waren der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ebenso lockte der Große Magdeburger Halbkugelversuch erneut Tausende BesucherInnen an den Unicampus. Großen Andrang erlebten auch die Unternehmen auf der Hans-Grade-Route. Passend zum Leitmotiv „Magdeburg weltweit“ nutzten viele BesucherInnen die Chance, bei den Mini-Sprachkursen ihre interkulturellen und sprachlichen Kenntnisse zu erweitern. Und wer einen Energieschub brauchte, konnte im zentralen Dreh- und Angelpunkt, dem Wissenschaftshafen, bei Leckereien zum Essen und Trinken „seinen Akku“ wieder aufladen. Um 1 Uhr endete die 11. Lange Nacht der Wissenschaft und schon jetzt ist die Vorfreude auf die nächste
Wissenschaftsnacht riesig. Impressionen und Informationen zu den teilnehmenden Institutionen gibt es auf www.wissenschaft.magdeburg.de und auf Facebook unter www.facebook.com/LNDW.Magdeburg. Interviews sowie Bildmaterial können kostenfrei unter This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. angefordert werden.